Akupunktur / TCM / Radloff-Konzept

Die oben genannten Methoden gehören zum großen Bereich der „Chinesischen Medizin“. Die CM besitzt eigene Diagnosetechniken, die im Rahmen unserer Untersuchung ebenfalls zum Einsatz kommen. Hierbei werden verschiedene körperliche Erscheinungsbilder interpretiert und mit den Befunden anderer Untersuchungen verglichen.

Die CM beziehungsweise die Denkweise der klassischen chinesischen Medizin nimmt in unserer Praxis einen großen Stellenwert ein, da sie einem ganzheitlichen Diagnose- und Behandlungskonzept überaus gerecht wird. Im Rahmen der Untersuchung, können die Bereiche

  • Körper (Stoffwechsel, Bewegungsapparat etc.)
  • Seele (energetische und emotionale Ebene) sowie
  • Geist (psychosomatische Ebene und Charakterstruktur)

erfasst und interpretiert werden. Hierdurch lässt sich relativ schnell ein umfassendes Bild über diese verschiedenen menschlichen Ebenen darstellen.

Radloff-Konzept

Die Akupunktur ist Teil der klassisch chinesischen Medizin. Während sie in China erstaunlicherweise selbst, erst seit einigen Jahren wieder mehr in die Behandlung eingebunden wird, hat sie in Europa eine fundierte Tradition. Hier wurde sie durch französische Mönche um das 16. Jhdt. eingeführt. In Frankreich und später in Deutschland entwickelte sich daraus besonders in den 50er, 60er und 70er Jahren eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Philosophie und dem dahinterstehenden energetischem Regelwerk der Akupunktur. Erwähnt seien hier Namen wie De la Fuye, Bachmann, Brodde, Stiefvater oder Gießen.

Sie, und natürlich viele mehr, gehören zu denjenigen, die die Grundlagen gesichtet und strukturiert und dadurch für die Therapie umsetzbar gemacht hatten. Auch wenn es viele verblüffen wird, in China tobte zu dieser Zeit die Kulturrevolution, welche sich so verheerend auf das ursprüngliche Wissen der Akupunktur auswirkte, dass man dort erst heute wieder mit einer sinnvollen Auseinandersetzung beginnt. Glücklicherweise waren einige der Klassiker der chinesischen Medizin auch nach Japan, Vietnam, Taiwan und andere Länder gelangt, sodass hier für die Medizin wertvolle Literatur bewahrt werden konnte.

Die ursprüngliche chinesische Medizin ist ein Gebäude, welches sich immer um die Bereiche Körper, Seele, Geist kümmerte. Sie hat also einen ganzheitlichen Ansatz. In unserer Praxis arbeiten wir deshalb nach dem ursprünglichen Konzept der chinesischen Medizin. Das bedeutet, dass wir die Bereiche Körper, Energetik und Geist differenziert betrachten.

Seit über 30 Jahren setzen wir uns mit der chinesischen Medizin auseinander und geben hierzu regelmäßig auch Fortbildungen. Das Buch „Energetische Akupunktur“ beschreibt die Inhalte der Arbeitsweise im Sinne der chinesischen Medizin.

Das Radloff-Konzept (Akupunkturmassage n. Radloff) ist eine Sonderform der Akupunktur. Es beinhaltet neben den Punkten auch die Untersuchung der sogenannten Leitbahnen. Weiter beinhaltet das Radloff-Konzept auch eine Betrachtung der Wirbelsäule und Gelenke.

Seit 2003 bin ich als Redakteur im „Verband für Energetische Medizin“ in der CH tätig. Seit 2007 unterrichte ich an dem Lehrinstitut Radloff das Radloff-Konzept (APM n. Radloff) der Masterlehrgänge.

Bach-Blüten-Buch

Ambulantes Zentrum für Akupunktur und Chinesische Medizin

Seit 2000 ist unser „Ambulantes und Zentrum für Akupunktur und Chinesische Medizin“ Bestandteil unserer Naturheilpraxis. Hier können Sie, nach entsprechender Untersuchung, speziell auf sie zugeschnittene Akupunktur-Behandlungen erhalten.

Wir sind in eine der wenigen Praxen in Deutschland, die die chinesische Medizin nach den ursprünglichen Inhalten der dahinterstehenden daoistischen Philosophie ausüben. So erfolgt unsere Akupunkturbehandlung, neben den Inhalten des Radloff-Konzepts auch den Inhalten des Systems der „Stämme und Zweige“.

Für Menschen die sich nicht gerne „Nadeln“ lassen, bietet das Radloff-Konzept (APM) eine sehr gute Alternative, da sie auch völlig ohne Nadeln durchgeführt werden kann und somit die Haut nicht verletzt! Das Radloff-Konzept und die darin enthaltenen konstitutionellen Ansätze basieren auf den klassischen Prinzipien der daoisitischen Medizin sowie den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neurologie.

Natürlich arbeiten wir in unserer Akupunktur-Ambulanz auch mit anderenupunkturtechniken wie Ohrakupunktur oder Schädelakupunktur nach Yamamoto. In unserem ambulanten Akupunktur-Zentrum kommen so alle relevanten Akupunkturtechniken zum Einsatz. Jedoch entscheidet in erster Linie Ihre Symptomatik über die Methode, die wir bei Ihnen durchführen.

Konstitutionstherapie

Zu der Vorgehensweise in der Akupunktur gehört, dass wir versuchen ihre spezifische konstitutionelle Schwachstelle zu erfassen und zu behandeln. So ist es in vielen Fällen möglich, die Ursache der Störungen zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln. In Deutschland zählen wir zu den wenigen Praxen die eine echte konstitutionelle Akupunktur nach den Prinzipien der daoistischen Medizin anwenden. Hierzu wurde eine zusätzliche Ausbildung durchgeführt.

Anti-Aging

Die Menschen in Deutschland werden zwar immer älter, bleiben aber nicht im selben Maße auch gesund und leistungsfähig. Erkrankungen am Bewegungsapparat wie Arthrose, aber auch neurologische Störungen wie Demenz usw. sind häufig Begleiter auf dem Weg ins Alter. Hintergrund sind hierbei anlagebedingte und hormonelle Vorgänge aber auch Störungen im Gesamtstoffwechsel unseres Körpers. Auch kann der Organismus im Laufe der Jahre nicht alle Giftstoffe vollständig ausscheiden. Dadurch und durch ernährungs- und bewegungsbedingte Faktoren, wird das Ausmaß degenerativer Abbauvorgänge natürlich weiter begünstigt.
Es erscheint deshalb als logisch, dass je früher eine gezielte „Altersintervention“ erfolgt, man prophylaktisch aktiv werden kann. Forschungen weisen darauf hin, dass man sinnvollerweise im Alter um die 40 versucht, in diese Prozesse einzugreifen.
Punkte die hierbei beachtet werden sollten sind

  • anlagebedingte Schwachstellen
  • Übersäuerung, Stoffwechselüberlastungen
  • latente Organschwächen
  • Entgiftungsfunktionen usw.

Natürlich gehören regelmäßige Bewegung und die Reduzierung von Genussgiften zu Dingen, die unbedingt beachtet werden müssen. Aber nicht jeder der „gesund“ lebt wird auch alt. Aus diesem Grund empfehlen wir natürlich ebenfalls sich spätestens ab den 40ern regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen. Um aber die oben genannten Faktoren zu beachten, muss man über das normale Maß hinaus Gesundheitsvorsorge betreiben.

Dorn-Therapie

In unserer Praxis in Crailsheim wird die Dorn-Therapie schon seit 1994 durchgeführt. Seit ein paar Jahren führen wir zusätzlich die Dorn-Hock Therapie durch. Wir waren in Crailsheim die erste Praxis, die diese Methode angeboten hat. In den letzten Jahren haben wir Ausbildungen an verschiedenen Instituten ausgeführt und erhielten hierdurch einen guten Überblick über alle aktuellen Entwicklungen. Die DORN-Therapie ist keine Chiropraktik, sondern eine weiche manuelle und sehr wirksame Behandlungstechnik die ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen und ohne technische Hilfsmittel durchgeführt wird.

Geschichtliches
Der Entwickler dieser Methode, Dieter Dorn, erarbeitete sich diese Behandlung durch probieren, sodass die Dorn-Therapie heute wirklich zu den Heilmethoden zählt, die man als Erfahrungsheilkunde bezeichnen kann. Er lernte die Methode von einem benachbarten Bauern, der ihn von seinen Rückenbeschwerden befreit hatte. Dorns erste eigene Patientin war seine Nachbarin, die ebenfalls über Rückenbeschwerden klagte. Er stellte fest, dass sie eine Beinlängendifferenz von fünf Zentimetern hatte. Nach der Behandlung hatten sich die Beschwerden stark gebessert und Dorn wandte sich dieser Methode nun genauer zu. Mit der Zeit baute er die Behandlungstechnik aus und wurde zusehends durch seine Erfolge bekannt. Das hörte 1985 auch Dr. Thomas Hansen, Chirurg und Orthopäde aus Bremen. Er setzte sich mit Dorn in Verbindung und lies sich zusammen mit seiner Frau von ihm, ebenfalls mit Erfolg, behandeln. Hansen suchte ebenfalls eine ganzheitliche Heilmethode und war fündig geworden. Hansen unterstütze Dorn nun in der Verbreitung der Methode und war maßgeblich daran beteiligt, dass die Methode heute im internationalen Bereich vertreten ist.

Übungen
Dorn-Therapie Die Stärke der Dorn-Therapie besteht darin, dass die biomechanischen Grundlagen einfach und logisch in therapeutische Aktionen umgesetzt wurden. Um die Gelenke nach einer Dorn-Therapie beweglich zu halten, wurde ein einfaches Übungsprogramm entwickelt. Dieses Übungsprogramm sollte, bei Beschwerden, zweimal pro Woche komplett durchgeführt werden. Die Übung für das betroffene(n) Gelenk(e) zweimal pro Tag, bis eine Besserung eintritt. Unter dem folgenden Link sehen Sie die einfachen, aber effektiven Übungen, die Sie schnell in den Alltag einbauen können.

RECHTLICHER HINWEIS
Bei starken Beschwerden suchen Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt/Therapeuten auf! Wenn Sie starke Schmerzen haben, führen Sie die Übungen vorsichtig durch! Aus rechtlichen Gründen übernehmen wir keine Verantwortung! Wir bitten Sie hierfür um Ihr Verständnis.

Funktionelle Medizin

Es war der Naturheilarzt Dr. med. Dr. dent. Schimmel, der Jahrzehnte seines Lebens mit der Erforschung dieser Störungen verbrachte. Besonders Störfeld- und Herderkrankungen lassen sich durch die von ihm speziell entwickelten Medikamentenreihen, in vielen Fällen positiv beeinflussen. Dr. Kofler, ein enger Mitarbeiter Schimmels hat in neuerer Zeit die Medikamentenreihe optimiert, sodass wir heute auf sehr wirksame homöopathische Medikamente zurückgreifen können.

Mittels der „Funktionellen Medizin“ (FM) ist es möglich sogenannte funktionelle Störungen innerer Organe zu erkennen. Hierbei handelt es sich um organische Störungen, die in erster Linie auf einer Störung der Funktion der Organe beruhen, wobei das Organ selbstverständlich noch in er Lage sein muss sich regenerieren zu können.

  • Ambulantes Zentrum für Funktionelle MedizinDie „Funktionelle Medizin“ ist ein Begriff, der von Dr. Dr. Schimmel eingeführt worden ist. Schimmel gilt auch heute noch als einer der größten Naturheilärzte des letzten und dieses Jahrhunderts.  In unserer Praxis arbeiten wir nach den, von Schimmel entwickelten Grundsätzen. Selbstverständlich basieren alle Medikamente auf pflanzlichen / homöopathischen Prinzipien!

Nach dem Tod Dr. Dr. Schimmels, war unsere Praxis über Jahre hinweg eine der wenigen in Deutschland, die seine Arbeiten fortführten.

Dr. Dr. Schimmel

Ich kannte Dr. Dr. Schimmel persönlich und stand mit ihm im fachlichen Austausch. 2012, nach seinem Tod, wurden mir von seiner Frau seine Skripte, die zu dieser Zeit die Grundlage seiner neuesten, bis dato unveröffentlichten  Arbeiten darstellten, übergeben. Ich habe seine Forschungsergebnisse in dem Buch „Funktionelle Medizin“ 2013 veröffentlicht.

Funktionelle Medizin

Seitdem werden immer wieder Fachartikel zum Thema veröffentlicht.  Die Funktionelle Medizin nach Dr. Dr. Schimmel ist ein ganzheitliches Konzept, welches die unterschiedlichen Ebenen des Menschen erreichen kann.

In neuerer Zeit (2017) gelang es uns auch psychosomatische Hintergründe über die Arbeit mit LARET zu erfassen. Die aktuelle Forschung zu diesem Bereich hält in Zusammenarbeit mit Dr. Kofler an.

Homöopathie

Die Lehre der Homöopathie weist einen ganzheitlichen Weg zur Gesundheit. Sie wird bei uns seit Jahren immer beliebter, da sie wenig Nebenwirkungen hat und auch bei der Therapie von Kleinkindern und Kinder gut geeignet ist. Die Homöopathie wurde durch Samuel Hahnemann entwickelt. Samuel Hahnemann (1755 – 1843) war ein aus Deutschland stammender Arzt und Chemiker. Die Bezeichnung Homöopathie kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Ähnlich dem Leiden“. „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ – das ist der Leitsatz der Homöopathie. Die Idee der Homöopathie ist, dass die in der Homöopathie verwendeten Mittel in unverdünnter Form jene Symptome auslösen, bei denen sie in verdünnter, also homöopathischer Form, dem Patienten bei seiner Genesung helfen. Ein Heilmittel, das Brennen auf der Haut verursacht, wie zum Beispiel eine Brennnessel, vermag als homöopathisches Mittel genau gegen dieses Brennen zu helfen.

In der Homöopathie versucht man nun anhand der Symptome des Patienten ein Medikament herauszusuchen, welches diese vollständig oder weitgehend abdeckt. Wir im obigen Beispiel benötigen wir ein Mittel, welches das Symptom „Brennen“ auslösen zu vermag. Hierbei gibt es verschiedene als „Repertorisation“ bezeichnete Suchtechniken, die helfen, dass oder die entsprechenden Medikamente zu finden.

Die Homöopathie ist eine Informationstherapie. Das bedeutet, dass es nicht primär die chemische Wirkung des Mittels ist welche die Wirkung erzeugt, sondern die gebundene Information des Mittels. Aus diesem Grund wirkt ein homöopathisches Mittel auch umso stärker, je höher die Potenz ist.

Anwendung

Auch in der Homöopathie gibt es unterschiedliche Richtungen, die alle ihre Vorteile und Stärken haben. Natürlich erfolgt vor der Therapie eine gezielte homöopathische Anamnese. Wir arbeiten gezielt mit der Miasmenlehre Hahnemanns. Hierfür erfolgt ebenfalls eine spezielle Diagnosemethode, die in die Anamnese einfließt.

Die Bach-Blüten-Therapie (BBT)

Die Therapie nach Dr. Bach stellt eine weitere Besonderheit innerhalb der Naturheilkunde dar. Die BBT ist eine der wenigen Methoden, mit der es möglich ist, mittels pflanzlich wirkender Arzneimittel auf Emotionen des Menschen einzuwirken. Bach, der seine Methode immerhin als eine Weiterentwicklung der Homöopathie betrachtete, hat ein in sich abgeschlossenes System mit 38 Mitteln geschaffen.

In Zusammenarbeit mit dem Verband „Freier Heilpraktiker“ Arbeitskreis BBT haben wir in den Jahren 2002-2007 die zur Verfügung stehende Grundlagenliteratur durchgesehen und ausgearbeitet. Hierbei bin ich auf ein paar Besonderheiten gestoßen, die bisher in der Literatur noch nicht formuliert worden sind. Nachdem unser „Repertorium der Gemütssymptome (Haug-Verlag)“ vergriffen war, überarbeiteten wir dieses und erweiterten es mit einem „Repertorium der Organsymptome“. Somit steht uns hiermit im Moment das wohl ausführlichste Repertorium zur Verfügung!

2015 erfolgte eine Artikelveröffentlichung in der Zeitschrift „Naturheilkunde“.

Bach-Blüten-Buch

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Methode, bei der man versucht mittels spezifischer Techniken, Blockaden und Verklebungen im Bereich von Wirbel-und Extremitätengelenken sowie den Faszien der Organverbindungen zu lösen. Mit Osteopathie lassen sich also Gelenke, Faszien, Muskeln, Nerven und Organe behandeln.

Die Osteopathie versucht über die Verbesserung der Durchblutung und Beweglichkeit der Organe, die Funktion anzuregen und Krankheitssymptome zu lösen.

Geschichtliches und Wirkung

Es war der US-amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828–1917), der die Osteopathie begründete. Still untersuchte den Zusammenhang zwischen den Fehlstellungen der Knochen (griech. osteon = Knochen) und den daraus folgenden Störungen im Oranismus (griech. pathos = Leiden, Krankheit). Stills Schüler, William Garner Sutherland (1873–1954), erweiterte das Behandlungskonzept der Osteopathie um die Behandlung des Schädels. Man bezeichnet diese Therapierichtung heute als kraniosakrale Osteopathie. Etwa in den 1940er Jahren ergänzten andere Osteopathen Stills Behandlungskonzept zur viszeralen Osteopathie. Hierbei versuchte man die Mobilität der Organe und Weichteile im Körper zu verbessern.

Die Osteopathie geht also davon aus, dass ein Organismus dann gut funktioniert, wenn alle seine Körperstrukturen gegeneinander beweglich und verschiebbar sind. Störungen der Gleitbewegungen und Spannungserhöhungen, führen über die Beeinträchtigung der Durchblutung (Trophik) zu Funktionsstörungen. Hierbei wirkt sich das nicht nur auf den Bewegungsapparat, sondern auch alle inneren Organe, Gefäße und Faszien aus.

Die Methode der Osteopathie vereinigt drei Behandlungskonzepte.

  • Parietales Konzept: Hierbei befassen wir uns mit dem System der Muskulatur, dem Bindewege (Faszien) und der Gelenke
  • Viszerales Konzept: Innere Organe, deren „Aufhängung“ an Bändern und Faszien sowie deren nervale Versorgung
  • Cranio-Sacrales Konzept (CST): Es befasst sich mit funktionellen Störungen des Schädels, des Kreuzbeins und der verbindenden Strukturen. CST ist eine weiche Behandlungstechnik, mit der man sehr entspannend und korrigierend über den Schädel auf den Körper einwirken kann. Gerade Kieferprobleme, die aufgrund mechanischer Störungen vorhanden sind, lassen sich hiermit gut erreichen.

In Zusammenarbeit mit dem Arzt Dr. Weber veröffentlichte ich das Buch „Neurolymphatische Reflextherapie. Hierbei handelt es sich um eine Technik aus dem Bereich der Osteopathie. Das Buch wurde auch ins Russische und Japanische übersetzt. Bis heute ist es das Standardwerk über die Technik im deutschsprachigen Raum.

2018 erfolgte hierzu die 4. Auflage.

Weber/Bayerlein /Neurolymphatische Reflextherapie n.Chapman / Thieme Verlag

In der Praxis fließen natürlich all diese Techniken in unsere Behandlung mit ein. So untersuchen wir neben den Störungen des Bewegungsapparates auch mögliche funktionelle Störungen bezüglich der Organfunktion. Gerade in diesem Zusammenhang ist das Wissen um die Therapie der Chapman-Zonen sehr wertvoll.

Psychosomatik / Causal-EP (EFT)

CAUSAL-EP (EFT)

Eine der Ebenen die wir im Rahmen der Naturheilkunde erfassen können, ist die der Psychosomatik. Psychosomatik beschreibt die Zusammenhänge zwischen Krankheit und emotionalem Empfinden. Mit unserem Konzept ist es möglich die hinter den Krankheitssymptomen stehenden psychischen Störungen zu interpretieren. Da wir davon ausgehen, dass grundsätzlich kein Krankheitssymptom ohne Beteiligung des Unterbewusstseins entsteht, ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema in vielen Fällen nützlich.

Psychosomatische Zusammenhänge treten häufiger auf, als wir vermuten und die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist immer wieder eine Bereicherung. In unserer über 30-jährigen Therapieerfahrung, wurde in fast allen Fällen deutlich, dass das Auftreten körperlicher Symptomen häufig in Zusammenhang mit emotionalen Hintergründen vergesellschaftet ist. Diese Hintergründe werden aufgedeckt und unterstützen unsere Vorgehensweise wesentlich.

Methodenentwicklung

Von Reinhard Bayerlein wurde in den letzten Jahren die auf der EFT (Emotional Freedom Technique) basierenden CAUSAL-EP (Causal-Energetische Psychologie) entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus sogenanntem Taping und differenzierten NLP Techniken. Hierzu wurde 2018 weltweit das erste Fachbuch für Therapeuten veröffentlicht.

In der Therapie erhalten Sie deshalb spezielle „Werkzeuge“, mit denen Sie diese Themen effizient und unterstützend selbst behandeln können.

In verschiedenen Fachzeitschriften wurden Beiträge zu CAUSAL-EP und zur psychosomatischen Medizin veröffentlicht.

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